Tierheim KRAMBAMBULI Görlitz


 


Wichtiger Hinweis!
Die Beschreibung der Tiere basieren auf den Beobachtungen, welche die Mitarbeiter des Tierheimes hier gemacht haben. Auf der  Homepage erfolgt dann die Verarbeitung aller übermittelten Daten.
Hier stellen wir unseren Katze/Kater des Monats vor!
Katze vom Monat September
-unser Kindergarten-

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Hier möchten wir Ihnen, stellvertretend für alle, ein paar Katzenkinder vorstellen.
Unser Katzenkindergarten ist gut besucht und viele kleine Schätzchen warten auf ein Zuhause.
Wenn Sie Interesse haben und sich mit dem Gedanken tragen, einem Kätzchen/Katerchen ein Zuhause zu schenken, dann rufen Sie bitte an und vereinbaren ein Besuchstermin.
Unsere kleine Racker warten auf Sie.

Katzen sind in der Regel sehr gesellige und soziale Tiere. In familiären Verbänden zu leben entspricht ihrer natürlichen Lebensform. Außerdem können sie sich miteinander beschäftigen, wenn ihr Mensch nicht zu Hause ist. Beachten Sie aber, dass mehr Katzen auch mehr Kosten verursachen (Futter, Ausstattung, Tierarzt).

 

Sie legen beim Umgang mit Menschen und Artgenossen ein ausgeprägtes Sozialverhalten an den Tag, welches sich etwa ab der 4.Lebenswoche entwickelt. Sie ist die wichtigste Prägezeit, da die kleinen Kätzchen beim Spielen, Toben und Raufen mit den Geschwistern alles lernen, was sie später für ein gut funktionierendes Miteinander brauchen. Also auch Katzen freuen sich durchaus über „tierische“ Gesellschaft.

 

Wenn der Besitzer berufsbedingt wenig zu Hause ist und es sich um eine reine Wohnungskatze handelt, sollte überlegt werden, dass „Rudel“ um eine weitere Samtpfote zu erweitern, denn Katzenkinder können schnell vereinsamen.

Am besten klappt die Vergesellschaftung von Kitten, zumal unsere Katzenkinder hier ihre Zeit zusammen verbringen. Für den Hausfrieden spielt die Geschlechterfrage meistens eine Rolle. Kater und Kater liefern sich gerne Machtkämpfe, können aber auch „dicke“ Freunde werden. Kater und Katze können ein tolles Paar werden.

 

Aber zum echten Miteinander mit ihren Menschen gehört mehr, als nur relaxen. Das gilt insbesondere für reine Wohnungskatzen. Zeit „irgendwo dazwischen“ ist nicht genug. Katzen haben ein feines Gespür, ob wir Menschen ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Fehlt eine gemeinsame Zeit, führt das zur Unzufriedenheit bei der Katze und Verhaltensauffälligkeiten. Geistige und körperliche Aktivität sind wichtig für das Wohlergehen der Katze und wirkt Alterserscheinungen entgegen. Deshalb ist ein gemeinsames Zeitfenster wichtig für unseren Stubentiger. Und natürlich die geliebten Kuscheleinheiten.

Katzen sind, bei aller Eigenwilligkeit, grundsätzlich freundliche und sehr anpassungsfähige Tiere. Werden ihr Charakter und ihre Bedürfnisse respektiert, zeigen sie sich anhänglich und liebevoll.

Katzen füllen oft eine wichtige Funktion für Kinder aus:

Sie sind ein ständiger Ansprechpartner, behalten Geheimnisse für sich und hören zu. Dem Tier beim Spielen zuzusehen oder gemeinsam spielen, macht Freude. Kinder haben so eine sinnvolle Beschäftigung und lernen gleichzeitig Rücksicht, Respekt und Verantwortung für ein anderes Lebewesen.


Wünschen sich Kinder eine Katzesollte ihnen klar gemacht werden, dass sie auf die Bedürfnisse des Haustieres eingehen müssen.

Katzen dürfen nicht zum Kontakt mit den Kindern gedrängt werden. Sie haben ihr eigenes Tempo beim Vertrauensaufbau und Kinder sollten diese Grenzen respektieren. Katzen lassen sich nicht alles gefallen und zeigen auch ihre Krallen, wenn es ihnen zu viel wird.

 


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